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Umwege für Einsteiger
Wenn sich einer an den puren Whisk(e)y nicht herantraut, kann etwas Gemixtes den Einstieg erleichtern. Ob das nun ein Cocktail oder ein Longdrink ist, spielt dabei keine Rolle. Hauptsache, so ein Einsteiger kommt auf den Geschmack.
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Drinks von o.links: «Scottish Star» «Canadian Champion» «Best of Bourbon» «Whisky Sour»
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Da haben Sie nun Ihren besten Bourbon oder Malt aufgemacht und Ihrem Gast eingeschenkt. Es ist sein erster Whisk(e)y überhaupt, und statt Ihre Großzügigkeit zu loben, läßt er seine Gesichtszüge entgleisen: Diese Art von Spirituose ist offensichtlich nicht sein Fall. Mit dem puren Drink haben Sie ihm den Einstieg gründlich vermasselt. Nicht jeder verträgt den Sprung ins kalte Wasser. Mancher passionierte Purtrinker von heute hat erfolgreich verdrängt, daß ihm sein erster Hochprozenter seinerzeit Tränen in die Augen trieb und wie eine Feile durch den Hals ging. Hat sich nicht dieser via "Whiskey Sour" allmählich an den Bourbon gewöhnt? Ist nicht jener erst dank "Irish Coffee" ein Freund des irischen Whiskeys überhaupt geworden? Hat nicht der "Rusty Nail" schon oft verhindert, daß einer den Scotch gleich nach dem ersten Versuch für immer an den Nagel hängte? War es nicht ein "Manhattan" vor dem Essen, der dazu anregte, kanadischen Whisky auch einmal pur zu probieren? Zwar will es heute keiner mehr zugeben, aber zum Whisk(e)y sind viele erst auf dem Umweg über die Mixgetränke gekommen. Whisky und Whiskey sind alkoholisches Fundament einer Vielzahl von Mixgetränken: Cocktails, Longdrinks und Fancy Drinks, süße, halbtrockene und trockene Mischungen, Pre?Dinner?Drinks, After?Dinner?Drinks und solche, die eine Stunde...
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