Ein Gedächtnisprotokoll von der InterWhisky 2003:

 

Mit dem Jaguar zum Bugatti S

Nein, dies ist kein Report über eine Automobilausstellung! Den Jaguar konnten Besucher der diesjährigen InterWhisky vor dem Hotel Intercontinental bestaunen. Und wenn Insider das Wort Bugatti hören, denken sie nicht an jenen vierrädrigen Klassiker, sondern an das Nosing-glass von Rastal. Das wurde auch in diesem Jahr wieder tausendfach mit Whisk(e)y gefüllt.


Interwhisky 2003

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Erster Eindruck: Very british, das Ganze. Ein doppelstöckiger Bus und ein Jaguar vor dem Eingang, Schlangestehende drinnen. Und dann the same procedure as every year ­ also das InterWhisky-Glas von Rastal erstehen und Chips kaufen, um dieses Glas füllen lassen zu können. Nunc est bibendum? Quatsch, auch auf der fünften InterWhisky wird nicht gekippt, es wird, ganz solide, prüfend genippt.

In der Tiefgarage kannst du sehen, wie sich das Whisky-Virus in diesem unserem Lande ausgebreitet hat. Nach den Nummernschildern zu urteilen, ist es in alle Ecken der Republik gedrungen. Ein Lob der Kennzeichnungspflicht für Kraftfahrzeuge: Hotelgaragen bringen mehr zutage als Demoskopie. Bis zum Morgen des Montags stehen in den Katakomben des Intercontinental zu Frankfurt am Main fast nur die fahrbaren Untersätze von Leuten, die Whisky und Whiskey kaufen oder verkaufen.

Jetzt aber wieder hinauf ans Licht. Vor der Wendeltreppe, die den Probierwilligen zu den Quellen führt, aus denen das Wasser des Lebens (gälisch: uisge beatha) fließt, steht einer der Original Royal-Sulgemer...

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