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| A history of Scotch Whisky advertising John Hughes John Hughes ist ein britischer Whisky-Autor, der sich bereits mit „Scotland’s Malt Whisky Distilleries – |
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| Boba’s Whisky Guide 2007 & 2008 Boba ist keineswegs eine Gestalt aus „Tausenundeine Nacht“, sondern Magister Martin Boba aus Wien. „Boba’s Whisky Guide 2007 & 2008“ ist nicht einer der üblichen Whisky-Führer, sondern zunächst einmal eine mit guten Fotos bebilderte Sammlung eigener Verkostungs-Kommentare zu vielen gängigen und noch mehr ausgefallenen (oft unabhängig abgefüllten) schottischen Single Malts. Bobas Urteile fallen – naturgemäß subjektiv – mitunter ganz schön hart aus, etwa beim Lagavulin DE 1980: „Die Nachreifung kostet zuviel an Islay-Charakter und Kraft und bringt ... schlussendlich zu wenig an süßlichen (anderen) Noten, um den Verlust wettzumachen.“ Immerhin: Hier wird nicht ständig lobgehudelt, und auch die Punktevergabe fällt nicht so üppig aus wie etwa in Jim Murrays „Whisky Bibles“. Eine echte Novität in Buchform ist eine sehr umfangreiche Liste mit vielen Abfüllungen und ihren Versteigerungspreisen bei ebay von 2004, 2005 und 2006. Die Abfüllungen sind zudem genau beschrieben – für Sammler eine echte Fundgrube! Eine Einführung in Ursprung und Zweck der Publikation sowie ein sehr ausführliches Verzeichnis der Unabhängigen Abfüller und ihrer Serien runden den kleinen, aber schweren Band ab – der allerdings manchmal das Auge eines Korrektors verdient hätte. |
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| Collecting Malt Whisky – a Price Guide Martin Green Was ist die Flasche Balblair im Keller wohl wert? Oder der erste Glenmorangie aus dem Sherryfass? Oder jener "grüne" Springbank aus dem Rumfass? Auktionen sind – neben dem gutsortierten Handel – ein verläßliches Preisbarometer. Es gibt dazu, neben diversen Online-Angeboten, in Glasgow das eingeführte Auktionshaus McTears, das mittlerweile viermal im Jahr reine Whiskyauktionen durchführt. Auktionator dabei ist der unbestrittene Fachmann Martin Green, der mit dieser Neuauflage wieder ein für Sammler unverzichtbares Buch herausgebracht hat. |
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| Das Whisky Lexikon Walter Schobert Von A wie "Angel's share" bis Z wie "Zoll" erklärt Walter Schobert alle Begriffe rund um dieses Getränk. Er erzählt dessen Geschichte und Herstellung und erläutert die technischen Fachausdrücke. |
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| Edinburgh Anja Vogel, Katja Wündrich „Edinburgh“ ist kein spezieller Führer zum Thema Whisky, aber Edinburgh ist ja auch nicht die Whiskyhauptstadt. Das ansprechende Büchlein bietet auf 144 Seiten allerdings einige Insider-Tipps; das Autorinnengespann Anja Vogel und Katja Wündrich ist nach Edinburgh ausgewandert und betreibt dort eine Reiseagentur. Das Büchlein ist in 13 Kapitel unterteilt, die Bereiche wie Anreise und Unterkunft ebenso umfassen wie Kultur, Sightseeing, Shopping, Nachtleben oder Ausflüge ins Umland. Es gibt 25 Illustrationen und einige gezeichnete Karten. Zwar gibt es den Eintrag „Whisky“ aber gut, es ist ein Hinweis auf drei hinlänglich bekannte Whiskyläden und die Glenkinchie Brennerei vor den Toren der Stadt. Auch die „Scotch Maltwhisky Society“ wird mit dem Raum in Leith erwähnt, ein Hinweis auf die Dependence in der Queenstreet fehlt aber. |
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| Enjoying Malt Whisky – First Refill Edition Mitnehmen würde ich schon viel eher „Enjoying Malt Whisky“ aus der Feder des jungen schwedischen Whisky-Enthusiasten Pär Caldenby, im Hauptberuf Rechtsanwalt. Der witzige Titelzusatz „First Refill Edition“ besagt, dass es sich um eine zweite Auflage handelt. Im Februar 2006 erschien die erste Ausgabe und erwärmte schon damals das Herz eines jeden Malt-Liebhabers. Die zweite Ausgabe ist tatsächlich noch besser, ähnlich wie bei Misako Udos „The Scottisch Whisky Distilleries“ (2005 und 2006). Das Procedere ist dasselbe wie im ersten Band: Nach eingehender und sehr detaillierter Information zur Herstellung auf mehr als 60 Seiten (!) beschreibt der Autor die einzelnen Malt-Destillerien (auch außerhalb Schottlands), ebenfalls sehr umfänglich und kenntnisreich, dabei flankiert von bewertenden Vorstellungen jeweils mehrerer (auch „unabhängiger“) Abfüllungen. Immer wieder erfährt sogar der „Insider“ etwas Neues. Zugegeben: Vieles ist zum Teil wortwörtlich aus dem ersten Buch übernommen, aber auch dann stets um neue Informationen erweitert. Das rund 230 Seiten starke Paperback-Werk enthält zudem mehr Fotos als der Vorgänger, zum Teil jetzt auch in Farbe. |
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| Jim Murray’s Whisky Bible 2008 Jim Murray ist einer der führenden Whiskybuchautoren der Welt und einer der witzigsten dazu. Glücklicherweise kommt dieser Humor auch bei seinen „Tasting Notes“ zum Tragen. Um diese geht es in seiner Bibel, mittlerweile der fünften. Den Namen hat das dicke Taschenbuch zu Recht, sind doch 3.800 Whiskies darin verzeichnet. Neben ganz „normalen“, an jeder Ecke erhältlichen Blends auch allerlei spezielle Fassabfüllungen sowie Flaschen, deren Inhalt so teuer ist, dass er nie auf „Otto Normal-Whiskytrinkers“ Gaumen landet. Jim verkostet einfach alles, was auf seinem Schreibtisch landet, daher die beeindruckende Zahl an aufgelisteten Flaschen. Malts aus Schottland stellen mit mehr als 2.000 Einträgen den Löwenanteil. Und wer hätte gedacht, dass aus Deutschland 33, aus der Schweiz 16 und aus Österreich 31 Whiskies Eingang in die Bibel 2008 gefunden haben. |
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| Making a Barrel John Boakes Viele Leute haben schon mal „ein Fass aufgemacht“ sprich: ordentlich gebechert. Aber kaum jemand hat eines gemacht. Das Küfer-Handwerk ist in Zeiten von Aluminium-Fässern und großen Containern zudem keine wirklich boomende Branche. |
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| Malt Whisky Michael Jackson, der als einer der besten Whiskey-Kenner der Welt gilt, hat in diesem Guide die charakteristischen Eigenschaften von mehr als 300 Malts sorgfältig beurteilt und mit einer Qualitätsbenotung versehen. Darüber hinaus erfährt der Leser alles Wissenswerte über die Herstellung von Malt Whiskey und die wichtigsten Malt-Regionen Schottlands sowie ausführliche Informationen über rund 120 Destillerien. |
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| Malt Whisky Charles MacLean Die neue überarbeitete Auflage dieses Buches verbindet Informationen mit optischem Genuss. Charles MacLean hat sein ganzes Know-How in einen Bildband einfließen lassen, das zugleich ein Nachschlagewerk darstellt. |
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| Malt Whisky Guide: Führer zu den Quellen Walter Schobert Leitfaden für alle, die Malt Whisky sammeln und suchen. Von A - Z alle Malts, die es gibt, wo und wie sie hergestellt werden. Eine Bestandsaufnahme aller erhältlichen Malt Whiskys. |
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| Malt Whisky Yearbook 2008 Das zweite Buch, das sich Whiskyenthusiasten auf jeden Fall unter den Weihnachtsbaum legen lassen sollten, ist das Malt Whisky Yearbook von Ingvar Ronde. Der Ansatz dieses Werks ist umfassender als das vorgenannte und eben nicht auf die Verkostung ausgelegt. Hintergrundinformationen, Bilder, Geschichtsdaten und Adressen der Brennereien nebst Bildern sind hier aufgeführt. Nicht nur Schottland ist das Objekt der Begierde, sondern alle Malts, also auch aus Japan oder Irland und all den anderen Ländern. Die 2008er Ausgabe wurde komplett überarbeitet und bietet zudem einige Artikel von Whiskykapazitäten wie Charles MacLean, Gavin Smith oder Ian Buxton. Wunderbar sind nicht nur diese Artikel, sondern auch der Rückblick auf das, was seit der letzten Ausgabe auf dem Whiskymarkt passiert ist und welche Abfüllung seitdem neu erschienen sind. |
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| Schottland und seine Whiskys Michael Jackson Auf den Spuren berühmter Vorfahren und prominenter Zeitgenossen ist ein einfühlsames Portrait der faszinierenden Whiskylandschaften Schottlands gelungen Mit 90 Farbfotos 22x24 cm |
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| Schumann's Whisk(e)y Lexikon Stefan Gabányi Die vollständig überarbeitete Auflage des Whisk(e)y Lexikons vom berühmten Barkeeper Deutschlands und illustriert von Günter Mattei. Enthält auch Exoten aus Japan, Indien, Australien und Spanien. |
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| Single Malt Note Book Walter Schobert Nosing and Tasting für Fans und Experten. Walter Schobert hat über 250 Single Malts ausgewählt und beschreibt sie genau. Das Buch ist eine unschätzbare Hilfe für jeden Whiskyfreund. Mit beiliegender Karte. |
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| The Legend of Laphroaig Sie schauen gerne Whiskyflaschen an? Sie mögen Islay? Laphroaig ist ihre Marke? Sie sind an Destilleriegeschichte interessiert? Bilder über Whisky sind ihr Ding? Wer nicht alle Fragen mit „nein“ beantwortet hat, der braucht eigentlich nicht weiter zu lesen, sondern kann sofort das Buch von Marcel van Gils und Hans Offringa kaufen. Wer Laphroaig Whisky sammelt und leicht reizbar ist, der schaut eventuell besser nicht hinein – es ist frustrierend, welche Abfüllungen es gab, die man nicht hat. |
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| The Whisky River – Distilleries of Speyside Individuelle Kommentare erfreuen auch den Leser von Robin Laings „The Whisky River – Distilleries of Speyside“. Laing, einem breiteren Publikum als Musiker und Sänger bekannt, der unter anderem mehrere CDs mit Songs zum hochprozentigen Lieblingsthema herausgebracht hat, geht mit viel Schwung und Humor ans Werk. Hat er wohl auch durchaus brauchen können, denn das Buch ist nicht ohne: Auf mehr als 200 mit Fotos und inspirierten Zeichnungen (von Bob Dewar) garnierten Seiten bringt Laing, der auch einen Sitz im Tasting Panel der renommierten Scotch Malt Whisky Society (SMWS) hat, die Fakten und Eindrücke zu Papier, die er bei seinen Besuchen aller Speyside-Brennereien gesammelt hat – von Aberlour bis Tormore, gegliedert nach Regionen (Moray, Elgin, Keith, Dufftown usw.). Immer wieder gelingt es dem Künstler, dem Leser seine jeweiligen Stimmungen, Erinnerungen oder Assoziationen sehr nahe zu bringen, der dann auch ständig zwischen Staunen, Rührung und Schmunzeln oszilliert. Dabei fehlen weder eine Menge an „hard facts“ und Historie noch eine große Zahl an Verkostungsnotizen zu einzelnen hervorgehobenen Abfüllungen. Und auch Historisches kommt „zu Wort“ – oft in Form von Anekdoten, Volksweisheiten und Dichterworten. Unbedingt empfehlenswert, sogar für Torfnasen! |
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| Unique Distilleries of Scotland & Ireland Malcolm Greenwood Weniger verspielt, aber auch mit historischem Bezug erscheint ›Unique Distilleries of Scotland & Ireland‹ von Malcolm Greenwood (der leider vor einiger Zeit verstorben ist). Eine nette und erfreuliche Bereicherung der Whisk(e)y-Literatur. |
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| Wasser Gerste Leiche – Ein Whisky-Krimi Das letzte Opus stammt aus Deutschland und ist in Deutsch geschrieben. Leider in einem oft sehr schlechten Deutsch – nicht etwa des sprachlichen Ausdrucks wegen, sondern weil ein Lektor oder wenigstens Korrektor offensichtlich komplett absent war. Aber irgendwann gewöhnt man sich selbst als Redakteur an diesen sorglosen Ansatz. Zumal es das Buch bringt: Es ist ein Whisky-Krimi! Und ein echt spannender obendrein. |
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| Whisk(e)y Guide Deutschland 2008 Deutschland ist bis auf wenige Ausnahmen eigentlich kein Herstellerland von Whisk(e)y, schon gar nicht ein klassisches. Warum dann überhaupt die Idee für einen Whisk(e)y Guide Deutschland 2008? Die Antwort ist schnell gegeben: Über sechs Millionen Menschen verstehen sich hierzulande als Freunde des Single Malts, des amerikanischen Bourbons oder der irischen Malts und Pure Pot Stills. Das ist eine ungeheuer große Fangemeinde. Nur, wo trifft sie sich? Wo tauschen sie sich aus? Wo verkosten sie die Neuheiten? Wo finden die außergewöhnlichen Tastings statt? Und wo lassen sich die raren Abfüllungen aufstöbern, von denen man mal gehört hat und die man nun vergeblich sucht? Bislang mussten dies die vielen Liebhaber des Lebenswassers mühsam selbst herausfinden. Hier schafft das Buch Abhilfe. Es gibt einen Überblick über die Welt des Whisk(e)ys in Deutschland. |
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| Whisky & Whiskey Jim Murray Eine Entdeckungsreise! Jim Murray hat alle Whisky-Destillerien der Welt besucht, um die Besonderheiten jedes Labels kennen zu lernen. Mit über 300 Farbfotos. |
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| Whisky on the Rocks Stephen & Julie Cribb Dieses Büchlein ist weder neu noch eine bahnbrechende Sensation. Dafür einfach süß! Vor allem die vielen Zeichnungen sind charmant, erinnern an Bücher aus der eigenen Kindheit – und damit an irgendwie bessere Zeiten – egal, ob sie Whiskyfässer, keltische Hochkreuze, uralte Brückchen, geheimnisvolle Schmuggler oder auch Destillerien abbilden. Sehr vergnüglich, lehrreich und spannend zugleich. Und preiswert dazu. |
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| Whisky – by Aeneas MacDonald Beginnen wir mit einem Klassiker, der neu aufgelegt wurde. Nein, diesmal nicht „The Whisky Distilleries of the United Kingdom“ von Alfred Barnard, sondern “Whisky - by Aeneas MacDonald”. 1930 erstmals erschienen, gibt es seit 2006 einen recht schön aufgemachten Reprint bei Canongate Books mit einem Vorwort von Charles MacLean und einer umfänglichen einführenden „appreciation“ durch Ian Buxton, der sich ausführlich mit Werk samt Urheber auseinandergesetzt hat – und erklärt, dass der Autorenname ein Synonym ist für den seinerzeit sehr bekannten schottischen Journalisten und Schriftsteller George Malcolm Thomson (1899-1996), der unter anderem einen Roman und eine Geschichte von Schottland verfasste. Das 135 Seiten umfassende gebundene Büchlein hat es denn auch durchaus in sich – und zwar gleich mehrfach. Zum einen singt MacDonald / Thomson das Hohelied dieses „edlen Getränks“, das in nahezu jeder Hinsicht so beflügelnd sei, zum anderen warnt er vor seinem Missbrauch – nicht nur physisch, sondern auch von der Einstellung her: Es bedürfe einfach einer gewissen mentalen Reife, um Whisky wirklich genießen zu dürfen und zu können. |
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