Küste, Korn und Charakter
Eine Reise durch Norddeutschlands Whiskywelt
Salzige Luft weht vom Meer herüber, Möwen ziehen kreischend ihre Bahnen, irgendwo klappert ein alter Hafensteg im Wind. Norddeutschland, das ist endlose Weite, flaches Land, schroffe Küsten – und seit einiger Zeit auch: Whisky. Dort, wo lange Zeit Korn und Bier die Genussszene prägten, wächst eine junge, selbstbewusste Whiskykultur heran. Experimentierfreudig, bodenständig und geprägt vom rauen Charme des Nordens. Von Patrick Grasser.
Auf Inseln wie Sylt, Föhr oder Rügen lagern Fässer, umspült von salzhaltiger Seeluft, während die Brennereien im Binnenland auf kurze Wege, eigene Mälzereien und regionale Rohstoffe setzen. Mal treffen torfige Noten auf Küsteneiche, mal bringt Roggen aus dem Spreewald Würze und Kraft ins Glas. Es ist eine Landschaft voller Gegensätze, die sich auch im Whisky spiegelt: sanft und salzig, kräftig und klar, geprägt von der Natur, von Handwerk und Haltung. Dieser Artikel nimmt Sie mit auf eine Reise in die Whiskywelt des deutschen Nordens. Von inselgereiftem Single Malt bis zu urbanem Rye und Fassmöbeln voller Geschichte. So öffnet sich das Tor zu einer faszinierenden Whiskywelt. Norddeutsch, eigenwillig und voller Potenzial.
Sylt Distillery – Made by the Sea
Die Nordsee ist hier mehr als nur Kulisse. Sie ist Element, Einflussfaktor und Identität. Direkt am Rantumer Hafen, mit Blick auf das Watt und umgeben von salzhaltiger Luft, reifen im Warehouse No. 1 der Sylt Distillery die Fässer für den HAVEN Single Malt – ein Whisky, der sich das maritime Terroir der Insel buchstäblich einverleibt. „Wenn Sylt draufsteht, soll auch Sylt drin sein“, lautet das klare Bekenntnis der Brennerei. Und das ist kein Marketingspruch, sondern gelebte Überzeugung.
Was 2014 als „Schnapsidee“ im Hamburger Business Club begann, ist längst zur ernstzunehmenden Whiskybrennerei gereift. Zunächst lagerten die ersten Fässer auf der Insel, während die Destillation noch auf dem Festland stattfand. Doch das Ziel war von Anfang an, Whisky wirklich auf Sylt zu brennen. Seit 2021 verfügt die Destillerie nun über eine eigene Brennanlage direkt auf der Insel, ausgestattet mit einer kupfernen Pot-Still-Anlage samt Whiskyhelm, Spiralkolonne und einem separaten Aromakorb für die besonders feine Aromaausschöpfung. Besonders das weiche Sylter Wasser spielt bei der Destillation eine tragende Rolle: Es unterstreicht die sanften Aromen und sorgt für die harmonische Balance, die den HAVEN Whisky auszeichnet. Die Reifung erfolgt in einer breiten Palette an Fasstypen – von klassischen Bourbon- und Sherry-Fässern bis hin zu Portwein- und Rumfässern. Entscheidend ist dabei weniger die Fassvielfalt als die Lage: Die salzige, feuchte Meeresluft umströmt jedes Fass und prägt das Destillat mit einer feinen maritimen Note. „Ein echter Sylter HAVEN Whisky erzählt mit jedem Tropfen die Geschichte seiner Reifezeit an der Nordsee“, sagt Dirk Schmidt, einer der Geschäftsführer des Unternehmens. Und diese Geschichte lässt sich schmecken: weich und sanft im Abgang, mit Noten von Vanille, Eiche und reifen Früchten, ergänzt von einem Hauch salziger Brise. Streng limitierte Einzelfassabfüllungen machen jede Flasche zu einem individuellen Erlebnis.
Störtebeker Brennerei – Whisky als Spiegel der Küste
Am Anfang stand die Neugier: Könnte aus dem Wissen um Malz, Gärung und Sud auch ein guter Whisky entstehen? Es waren einige Brauer und Produktentwickler der Störtebeker Braumanufaktur, die sich diese Frage vor gut 15 Jahren stellten – und damit den Grundstein für ein Projekt legten, das längst über die Idee einer Sortimentsergänzung hinausgewachsen ist. Heute steht die Störtebeker Brennerei als eigenständiges Unternehmen für einen Whisky, der das Klima und die Kraft der norddeutschen Küste in sich trägt. „Unser Whisky soll keine Kopie von Whiskys anderer Länder sein, sondern ein Spiegel unserer Region“, bringt es Karsten Triebe aus dem Störtebeker-Team auf den Punkt. Der Standort selbst ist dafür bestens gewählt: Mitten im Biosphärenreservat Südostrügen, in einem ehemaligen Hotel aus dem Jahr 1908, reifen die Whiskys dort, wo Wind, Salz und Küsteneiche ihr Werk tun.
Die Brennsude kommen aus der Stralsunder Braumanufaktur, das Wissen der Brauer über Malze, Hefen und Gärprozesse fließt direkt in die Produktion ein. Doch entscheidend für die Eigenständigkeit ist das Rohstoffkonzept: Neben klassischen Sorten setzt die Brennerei auf historische und geschmacksintensivere Getreidevarianten – Gerste, Roggen und Weizen, die einst typisch für die Region waren. „Diese Kooperationen mit unseren Partnern vor Ort schaffen eine Heimat und finden sich in unserem Whisky wieder“, so Karsten Triebe. Ergänzt wird dieser regionale Ansatz durch die Reifung in frischen Fässern aus Mecklenburger Küsteneiche und den Einsatz von Torfmalz aus Mecklenburg-Vorpommern – eine Kombination, die dem Whisky sein markantes Profil verleiht.
Im Zentrum des Sortiments steht der Störtebeker „Single Malt Klassik“: jung, kräftig, getragen von der Aromatik der Küsteneiche und der salzhaltigen Meeresluft. Und als ganz besonderes Highlight soll es einen 15-jährigen Single Malt aus einem Einzelfass geben. Mit seiner Herangehensweise steht Störtebeker für einen Whisky, der seine Herkunft nicht nur benennt, sondern in jeder Facette lebt: vom Korn bis zum Klima, vom ersten Sud bis zum letzten Tropfen.
FARO Whisky Distillery – Geduld, Getreide und Individualität
Geduld gehört zur Grundausstattung eines Whiskybrenners. Für Fabian Rohrwasser, Gründer der FARO Whisky Distillery im schleswig-holsteinischen Schretstaken, war der Weg dorthin ein längerer. „Man wird selten als Whiskybrenner geboren“, sagt er – und so begann seine Reise 2007 beim ersten Brennversuch in Franken, führte über die bayerische Brennerklasse bis zur Gründung der eigenen Brennerei. Der Name FARO – abgeleitet aus den Anfangsbuchstaben seines Namens – steht dabei für eine klare Philosophie: Individualität statt industrieller Größe. Herzstück dieses Ansatzes ist die eigene Mälzerei – eine Seltenheit in der deutschen Whiskyszene. Rohrwasser lässt unter anderem die alte, aromatische Gerstensorte Avalon anbauen und stellt auch Rauchmalz selbst her. „Ich möchte höchstmögliche Individualität, und dazu gehört für mich die Einflussnahme auf jede geschmacksprägende Komponente“, betont er. Die Kooperation mit regionalen Landwirten ist dabei ein bewusst gewählter Weg, um kurze Wege und Herkunftssicherheit zu garantieren. Auch in der Brenntechnik geht FARO eigene Wege. Gebrannt wird auf einer klassischen deutschen Brennanlage mit Whiskyhelm – allerdings mit einem selbst entwickelten, ausgefeilten Dephlegmator-System, das maximale Kontrolle über den Destillationsprozess ermöglicht. „Es ist wie immer: Wo viele Möglichkeiten bestehen, kann man auch viele Varianten erzeugen“, so Rohrwasser. Diese Flexibilität sei kein Widerspruch zur Präzision, sondern der Schlüssel zu einem Whisky, der bewusst eigenständig bleibt. Die norddeutsche Herkunft bleibt dabei kein dekoratives Beiwerk, sondern integraler Bestandteil der Stilistik: „Das Terroir spielt tatsächlich eine Rolle – die Herkunft von Gerste und Fass ist wunderbar zu schmecken.“ Ein Whisky, der sich bewusst Zeit nimmt und damit dem Norden treu bleibt.
Wie aus alten Fässern Geschichten werden
Für Nils Greese und sein Team von Whiskyfässer.com sind diese Spuren der Ausgangspunkt für echte Handwerkskunst. In seiner Schreinerei im mecklenburgischen Laage verwandelt Greese gebrauchte Whiskyfässer aus Schottland in Möbelstücke, Dekofässer und -Fassdeckel – und damit in greifbare Erinnerungsstücke an die Welt des Whiskys. Die Idee dazu entstand 2004, eher zufällig auf einer Reise, als Greese in einem Duty-Free-Shop zum ersten Mal ein umgebautes Fass sah. „Das kannst und willst du auch“, war sein spontaner Gedanke – und wenig später erstand er die ersten Fässer über eBay. Was als Experiment begann, wurde zur Passion und schließlich zum Beruf. Inzwischen ist Whiskyfässer.com einer der größten Händler für Dekorationsfässer und Möbel aus alten Whiskyfässern, geführt in dritter Generation als Tischlerei. Die Fässer stammen aus den traditionellen Whiskyregionen Schottlands – von der Speyside bis Islay. Im Umgang mit den verschiedenen Fasstypen zeigt sich die Erfahrung des Handwerksteams: Sherry-Hogsheads, Ex-Bourbon-Barrels, Quarter Casks oder seltene Portfässer unterscheiden sich nicht nur in Größe und Form, sondern auch in der Verarbeitung. Besonders Sherryfässer, deren Dauben stärker gebogen sind, stellen höhere Anforderungen an die Tischlerarbeit. Einige Ex-Bourbon-Hogsheads überraschen sogar mit zweifarbigen Innenflächen, je nachdem, ob die Dauben angekohlt oder naturbelassen sind. Gefragt sind die Stücke vor allem bei Whiskyliebhabern, aber auch bei Bars, Shops und Clubs, die auf der Suche nach einem authentischen Ambiente sind. Besonders hoch im Kurs: Fassdeckel mit den Logos geschlossener oder legendärer Brennereien wie Port Ellen, Brora oder Littlemill. „Islay geht eigentlich immer“, sagt Greese schmunzelnd. Mit jedem bearbeiteten Fass, mit jedem Möbelstück bringt Whiskyfässer.com ein Stück Schottland nach Deutschland – und bewahrt ein Stück Whiskygeschichte, das sonst vielleicht in Vergessenheit geraten wäre.
Vom Roggenland bis zur Insel-Farm
Die norddeutsche Whiskyszene lebt von Vielfalt und Eigenwilligkeit – das zeigt nicht nur der Blick auf die in diesem Artikel ausführlich vorgestellten Brennereien. Auch jenseits davon finden sich spannende Projekte, die das Bild komplettieren und mit eigenen Akzenten bereichern. So markiert der Stork Club / Spreewood Distillers aus dem brandenburgischen Schlepzig die südliche Grenze des Whisky-Nordens – und bringt als Spezialist für Roggenwhisky eine traditionsreiche Getreideart kraftvoll und würzig zurück ins Glas.
Ein weiteres Beispiel für den selbstbewussten Regionalansatz ist die Hinrichsen’s Farm Distillery auf Föhr. Hier bleibt alles auf der Insel: Vom Bio-Getreide aus eigenem Anbau über die Verarbeitung bis zur Reifung. Das Konzept „Farm to Bottle“ wird hier konsequent gelebt – und verbindet nordfriesische Landwirtschaft mit moderner Destillierkunst. Beide Betriebe stehen – wie die zuvor porträtierten Destillerien – für das, was den Whisky-Norden ausmacht: Experimentierfreude, Regionalität, handwerkliches Selbstverständnis und den Mut, eigene Wege zu gehen.
Meer, Malz und die leise Reifung
Der Wind weht beständig vom Meer herüber. Salzhaltig, rau, mit einer Spur Weite im Gepäck. Es ist derselbe Wind, der durch das Warehouse No. 1 auf Sylt zieht, über die Fässer auf Rügen streicht und vielleicht auch durch die Mälzerei in Schretstaken weht. Wer Whisky aus Norddeutschland ins Glas bekommt, bekommt immer auch ein Stück dieser Landschaft, dieses Klimas, dieser Haltung mitgeliefert.
Einen fest definierten „norddeutschen Stil“ sucht man hier bislang vergebens – und vielleicht ist genau das die größte Stärke des deutschen Whisky-Nordens. Statt Uniformität gibt es Vielfalt: Inselgereift oder vom Roggen geprägt, sanft maritim oder kräftig getorft, aus Küsteneiche oder Portweinfass. Gemeinsamer Nenner ist weniger ein bestimmtes Aromenprofil als vielmehr die Überzeugung, keine Kopie sein zu wollen. Zwischen Dünen, Deichen und Kornfeldern wächst so eine eigenständige Genusslandschaft heran. Eine Szene, die ihren Platz nicht in Traditionen, sondern in Haltung findet. In Regionalität, in Handwerk, in Experimentierfreude. Und während draußen das Watt in der Sonne glitzert, reifen drinnen, in den Lagerhäusern, die nächsten Fässer still vor sich hin. Langsam. Geduldig. Mit der Ruhe, die der Norden lehrt.
FARO Whisky
(Schretstaken/SH)
Fabian Rohrwasser ist der Gründer der FARO Whisky Distillery im schleswig-holsteinischen Schretstaken. Bei der Reifung setzt FARO auf klare Akzente. Neben klassischen Fasstypen kommen regionale Eichenfässer zum Einsatz, deren Holz dem Whisky einen deutlich raueren Charakter verleiht. „Die norddeutsche Eiche zeigt einen ganz eigenen Charakter, der dem Whisky neue Nuancen gibt – das ist für mich ein ganz wichtiger Bestandteil unseres Warehouses“, beschreibt Rohrwasser den Effekt. Und was macht für ihn einen wirklich guten Whisky aus? „Dass man sich auf den nächsten Schluck freut, ohne der Berufskrankheit ‚finde den Makel im Destillat‘ zum Opfer zu fallen.“ Kein lautes Statement, sondern leise Überzeugung. Rohrwassers Whiskys sind geradlinig, unprätentiös – aber voller Tiefe und Entdeckungen.
Hinrichsen’s Inselwhisky
(Dunsum/Föhr/SH)
Ein Besuch bei Hinrichsen’s Inselwhisky in Dunsum auf Föhr ist ein echtes Highlight für Whisky-Liebhaber und Genießer regionaler Spezialitäten. Auf dem familiengeführten Hof entsteht ein einzigartiger Single Farm Whisky – vom biologischen Getreideanbau über das Mälzen bis zur Destillation – alles in liebevoller Handarbeit und unter einem Dach. Die besondere Insellage, das raue Nordseeklima und die salzhaltige Luft prägen den Charakter dieses außergewöhnlichen Whiskys. Bei einer Führung über den Hof erfahren Besucher nicht nur Spannendes über die Herstellung, sondern können auch den unverwechselbaren Geschmack dieses echten Inselprodukts direkt vor Ort erleben. Ein Muss für alle, die authentischen Genuss und nordfriesische Handwerkskunst zu schätzen wissen.
Sylt Distillers
(Sylt/SH)
Für Besucher wird die Philosophie der Sylt Distillers erlebbar. Führungen durch die Brennerei, Einblicke ins Warehouse und Verkostungen vor Ort schaffen Nähe zum Produkt und zum Herstellungsprozess. Ergänzt durch besondere Tasting-Events – mal mit Dudelsack-Begleitung, mal in kleiner Runde am Hafen – positioniert sich die Brennerei als Ort für Genuss und Begegnung. Auch die Zukunft des Sylter Whiskys klingt vielversprechend. Neben dem Ausbau der HAVEN-Reihe sind weitere Finishes und neue Destillate in Planung, ebenso wie die erste Generation von
zehnjährigen Whiskys. Experimentierfreude bleibt dabei Teil der
DNA – genau wie die Insel selbst.
Störtebeker
(Mönchgut/MV)
Im Zentrum des Sortiments steht der Störtebeker „Single Malt Klassik“: jung, kräftig, getragen von der Aromatik der Küsteneiche und der salzhaltigen Meeresluft. Der „Single Malt Reserve“ bringt durch die Reifung in drei verschiedenen Fassarten zusätzliche Tiefe und wurde speziell für den Barbereich entwickelt: „Ausdrucksstark durch die zusätzliche Reifung bringt er den nötigen Punch für Cocktails mit.“ Dass dieser Ansatz auch international überzeugt, zeigen die Erfolge bei den World Whiskies Awards: dreimal Gold, darunter der Titel des Category Winners in der Kategorie „Single Malt Whisky 12 Years & under“. „Gegen tausende andere Whiskys auf diesen Bühnen zu einer Medaille zu kommen, ist eine große Ehre. Solche Auszeichnungen helfen natürlich auch, in der Whiskyszene wahrgenommen zu werden.“
Whiskyfässer.com
(Laage/MV)
Manchmal erzählt ein Fassdeckel mehr Whiskygeschichte als das, was einst in seinem Inneren reifte. Prägungen, Patina, Rußspuren – sie verraten Herkunft, Alter, Brennerei, vielleicht sogar das eine oder andere Geheimnis. Für Nils Greese und sein Team von Whiskyfässer.com sind diese Spuren der Ausgangspunkt für echte Handwerkskunst. In seiner Schreinerei im mecklenburgischen Laage verwandelt Greese gebrauchte Whiskyfässer aus Schottland in Möbelstücke, Dekofässer und -fassdeckel – und damit in greifbare Erinnerungsstücke an die Welt des Whiskys. Mit jedem bearbeiteten Fass, mit jedem Möbelstück bringt Whiskyfässer.com ein Stück Schottland nach Deutschland – und bewahrt ein Stück Whiskygeschichte, das sonst vielleicht in Vergessenheit geraten wäre.
Whisky Oase Sonnenhof
(Wustrow/MV)
Keine 100 Meter vom Ostseestrand in Wustrow entfernt, erwartet Sie ein Highlight für Whisky Liebhaber: die Whisky Oase Sonnenhof – Germany's Best Whisky Award Bronze Gewinner 2024! In seinem kleinen, aber feinen Laden bietet Hans-Joachim Belza über 800 Sorten Whisky aus aller Welt, dazu eine erlesene Auswahl an Rum, Wein und Craft Beer an. Regelmäßige Whisky-Tastings – ob schottisch oder international – bieten spannende Geschmackserlebnisse. Nicht verpassen: den Fischländer Whisky Frühling und Fischländer Whisky Herbst, zwei Events, die Kenner wie Neulinge gleichermaßen begeistern.