Die Schule des Whiskys

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Die meisten Leser kennen diese süffisante Wendung: „Es ist ein verdammt langer Weg zum Whisky-Experten. Aber auch ein verdammt schöner.“ Man schmunzelt. Aber was sagt es uns, außer dass jeder Tag und jede Minute, die man sich dieser wunderbaren Welt widmet, ein Vergnügen bereitet? Doch wodurch zeichnet sich diese Kennerschaft beim Whisky aus? Und wie erlangt man sie?

 

Dieser Artikel erschien zuerst in: Der Whisky-Botschafter 02/2020

 

VON HEINFRIED TACKE

Heinfried Tacke

Stellen Sie sich mal vor, Sie buchen ein Whisky-Tasting, und das erste, was Ihnen der Moderator oder Vorkoster des Abends sagte, wäre: „Ich weiß, dass ich nichts weiß.“ Es ist ein berühmtes Zitat des griechischen Philosophen Sokrates. Die Anspielung besäße fraglos Witz. Nur: Würden Sie sich nicht leicht verschaukelt fühlen und sich fragen, ob das ein schlechter Scherz sein soll? Doch was soll überhaupt dieses Gedankenspiel, in das ich Sie da hineinziehe? Nun, der Clou bei Sokrates – immerhin einer, der zu den ganz Großen der Philosophie zählt – ist dieser: Er stellte eher die elementaren Fragen der Menschheit und spitzte sie immer mehr zu, indem er die Menschen um sich herum mit ins Gespräch und Nachdenken verwickelte, als dass er selbst die Antworten gab. Sein Schicksal kennen wir. Am Ende musste er sein Leben dafür lassen. Für schuldig befunden, die Jugend zu verführen. Dabei wollte er nur ihr Erzieher sein. Doch genau darin besteht auch unsere Pointe: In der Hingabe zum Whisky steckt ebenso eine ganz eigene Zugkraft, die immer mehr wissen, verstehen und entdecken will. Man lernt so ständig dazu und das auf allen möglichen Wegen, allen voran aber im Austausch mit und durch andere. Und doch bleibt man ein Autodidakt. Der gute Sokrates hätte seine helle Freude an diesem inneren Widerspruch, den die gebildete Welt gern als Dialektik bezeichnet. Weil es auch bedeutet, dass man nie ans Ende gelangt. Man lernt nie aus, kann immer noch mehr und Neues auftun. Umso verlockender klingt das Bonmot vom Beginn: Mutmaßlich wird man dafür ganz von selbst belohnt. Und befeuert von innen heraus eine wachsende Begeisterung …

 

Von selbst wachsende Begeisterung …

Ist damit also schon die Antwort gefunden, bevor ich hier so richtig loslegen konnte? In der Tat: Ich fürchte, dass ich der Klugheit, die dem vorangestellten Satz innewohnt, kaum Paroli bieten kann. Und dennoch kann man sich sehr wohl einmal die einzelnen Pfade und Wege vor Augen führen, die zur Kennerschaft führen und sie voranschreiten lassen. Darin soll auch das Ziel dieses Artikels bestehen. Dabei hebe ich an der ein oder anderen Stelle auch mahnend den Finger. Denn zu oft greifen zu schnelle, meist an den eigenen Vorlieben ausgerichtete Urteile in der Whisky-Welt um sich, als dass man sich mit der gebotenen Redlichkeit an die zumeist recht komplexe, weil vielfältige Materie macht. Da wäre mir das „sokratische Fragen“ als Prinzip und eine kluge, weil wissende Demut als Haltung deutlich lieber. Womit wir mitten im Thema stecken. Was macht denn nun diese Kennerschaft so speziell?

 

Da wäre mir das „sokratische Fragen“ als Prinzip und eine kluge, weil wissende Demut als Haltung deutlich lieber.

Die Schule des Whiskys: Das interessierte Stöbern in einem guten Buch hilft dabei immer.
Die Schule des Whiskys: Das interessierte Stöbern in einem guten Buch hilft dabei immer.

Mehr als nur graue Theorie

Die Antwort dazu ist schnell gegeben, jedenfalls, wenn man es sich rein systematisch vor Augen führt: Wissen und Expertise beim Whisky bzw. Whiskey beruht nicht allein auf Fakten. Es ist nicht allein das lexikalische Wissen, das eine stattliche Kennerschaft manifestiert. Es erfordert überdies auch jede Menge Erfahrung. Man muss schon viele Whiskys bzw. Whiskeys probiert und verkostet haben, um sie angemessen vergleichen und in ihren Besonderheiten erklären zu können. Und selbst das ist keinesfalls ein Akt im stillen Kämmerlein. Im Gegenteil. Reisen tun Not. Man muss sich schon auch in die einzelnen Kulturen der Länder und Philosophien der Brennereien hineinfuchsen. Heißt: Es braucht den Austausch mit jenen, die den Whisky tatsächlich machen. Es braucht die Kenntnisse, die man nur vor Ort gewinnt, also dort, wo der Whisky bzw. Whiskey entsteht und durch Boden, Getreide, Wasser, Destillation, ergo tägliche Arbeit, und nicht zuletzt durch Klima, Fässer und Reife zu dem wird, was wir meist erst viele Jahre später komprimiert aus dem Glas heraus riechen und schmecken und so genüsslich erleben können. Whisky zu verstehen heißt so immer auch, die eigenen Sinne zu schulen und mit dem Wissen, das man sich erworben hat, abzugleichen, um so den komplexen kulturellen wie ganz praktischen Stempel entziffern zu können, der jedem Whisky auf der Welt mal mehr, mal weniger aufgedrückt wurde. Das meint auch die Rede vom „langen Weg“, der für dieses Verstehen vonnöten ist. Doch es ist immer mehr als nur graue Theorie. Das „Know-how“ beim Whisky ist eines, das am Ende stets auf einem realen Erleben und einer unmittelbaren Anschauung aufruht: auf Menschen, die den Whisky machen; auf einem Ort, an dem er entsteht; auf einer Landschaft und Natur, in der all das erst gedeihen kann; auf einer Zeit, die immer auch im Wandel ist, in der sich das dann mit viel Geduld vollendet; und – last but not least – auf all den goldenen Tropfen, in die das schließlich mündet, von denen man den einen vielleicht just in diesem Moment gerade im Glas vor sich hat. Allein das tatsächliche Ausmaß dieser nur angerissenen Aspekte und Horizonte müssten einem eigentlich bei jedem verkosteten Schluck einen Riesen-Respekt abnötigen. Oder?

 

Man muss sich schon auch in die einzelnen Kulturen der Länder und Philosophien der Brennereien hineinfuchsen.

Die Crux der Grundkenntnisse

Gleichwohl gilt: Nur durch diese Erfahrungen ist einem auch noch nicht geholfen. Am Ende braucht es schon genauso ein gerütteltes Maß an Grundwissen. Jeder, der schon mal in die Verlegenheit kam, anderen Interessierten, die noch nicht so mit der Materie vertraut waren, in aller Kürze den Unterschied erklären zu müssen zwischen den Single Malts und Blended Whiskys dieser Welt, wird wissen, was ich meine. Urplötzlich steckt der Teufel mehr im Detail als einem lieb sein kann. Und man schlingert zwischen hier historischen Hintergründen und dort alten und neuen Destillationstechniken, muss ggf. stehende Begriffe aufklären und etwaige Techniken dazu vor Augen führen, die man aber nur richtig versteht, wenn man sie mal gesehen hat, und, und, und … Von den irritierenden Nachfragen, die kommen und noch andere Horizonte aufreißen, mal abgesehen. Spätestens in diesem Moment weiß man den Griff zu einem hilfreichen Buch überaus zu schätzen, um dieses „weitverzweigte Feld“ gut geordnet dargestellt zu wissen. Allerdings kann ich in dieser Hinsicht nur persönlich sprechen: Autoren wie der große Michael Jackson, aber auch Jim Murray mit seinen früheren Publikationen (allen voran Murrays Buch „Blended Scotch Whisky“) wie nicht zuletzt die Bücher von Charles MacLean und Walter Schobert ebneten mir maßgeblich den Weg ins bessere Durchdringen der großen weiten Welt der Whiskys. Im Moment empfehle ich überdies gern Dave Brooms „Whisky Atlas“, da ich sowohl diesen Autor als auch seinen Überblick aktuell für den besten halte. Doch auch die Bücher des Schweizers Peter Hoffmann kann man nur wärmstens empfehlen. Immerhin nimmt er für sich in Anspruch, alle Brennereien, die er vorstellt, tatsächlich auch selbst besucht zu haben – ein ungemein redlicher Anspruch, der indes seine eigene Begrenzung besitzt. In einer guten Whisky-Bibliothek sollte zudem Ingvar Rondes „Malt Whisky Yearbook“ nicht fehlen. Dieses regelmäßige Jahrbuch hält einen gut auf dem „state of the art“. Andere international renommierte Autoren, die sich zum Teil auf einzelne Regionen oder auch Themen spezialisiert haben, sollte man ebenso auf dem Schirm haben. Ich denke da bspw. an Hans Offringa aus den Niederlanden. Je spezieller unterdessen die eigenen Interessen und Vorlieben werden, umso mehr werden noch ganz andere Bücher oder Quellen in den Fokus geraten. Entscheidend bleibt: Jedes gute Buch hilft. Es klärt die Begriffe und Hintergründe auf. Es bringt Ordnung und System ins eigene Fragen. Und lotst so die Leidenschaft ganz von selbst in die richtigen Bahnen.

 

Spätestens in diesem Moment weiß man den Griff zu einem hilfreichen Buch überaus zu schätzen, um dieses „weitverzweigte Feld“ gut geordnet dargestellt zu wissen.

Verkostungen sind eine der wichtigsten Quellen auf dem Weg zur Kennerschaft.
Verkostungen sind eine der wichtigsten Quellen auf dem Weg zur Kennerschaft.

Die große Schule der Verkostungen

Reden wir unterdessen nicht drum herum: Die Hauptquelle, aus denen sich die Liebe zum Whisky speist und damit auch das Wissen, das man dazu aufschnappt, sind die Verkostungen, an denen die ungezählten Whisky-Begeisterten teilnehmen. Ich bin mir nicht in allen Fällen sicher, ob sich diejenigen, die diese Verkostungen leiten, auch der Verantwortung bewusst sind, die ihnen dadurch zufällt. Für alle Teilnehmer an diesen Tastings sind sie in diesem Moment ein Vorbild für die besagte Whisky-Expertise. Die Bühne, die sich in diesem Moment bietet, ist so eine, die nicht den roten Teppich dafür ausrollt, um endlich die eigene Meinung über Whisky verkünden zu können, vielmehr spielt es einem die nicht ganz kleine Aufgabe zu, andere Menschen so mit Know-how und Eindrücken aus dem Tasting zu versorgen, dass diese absehbar selbst qualifizierte und vor allem eigene Urteile über Whiskys fällen können. Man ist – wie Sokrates – ein Erzieher für eine großartige Sache. Aber natürlich sind Verkostungen nicht selten auch Verkaufsveranstaltungen. Auch das gilt es immer im Blick zu haben. Allerdings gibt es herausragende Markenbotschafter, die selbst solche Veranstaltungen zu einem echten Erlebnis machen, das man nicht missen möchte. Und ganz zu schweigen, wenn einem Messen wie etwa die Frankfurter „InterWhisky“ die seltene Gelegenheit offerieren, vor Ort von den Großen der Zunft wie Richard Paterson, Ronnie Cox, Dr. Don Livermore, Bernhard Walsh, Rachel Barrie und vielen anderen mehr zu lernen. Darin liegt m. E. auch die tatsächliche Benchmark für diesen Pfad auf dem Weg zur eigenen Expertise.

 

Man ist – wie Sokrates – ein Erzieher für eine großartige Sache.

Reisen bildet. Insbesondere beim Whisky. Warum nicht einmal mit einem Segelschiff wie dem Dreimaster „Thalasssa“ und dem Magazin „Der Whisky-Botschafter“ auf Studienreise gehen?
Reisen bildet. Insbesondere beim Whisky. Warum nicht einmal mit einem Segelschiff wie dem Dreimaster „Thalasssa“ und dem Magazin „Der Whisky-Botschafter“ auf Studienreise gehen?

Das Bildungsmotiv schlechthin: Reisen

Der andere, leider eben nicht naheliegende Weg ist der, sich selbst auf den Weg zu machen zu den Ländern und ihren Brennereien. Das Mutterland des „uisge beatha“, Schottland, ist das beste Beispiel hierfür. Es hieße, Eulen nach Athen zu tragen (oder besser noch Nosinggläser nach Dufftown), wenn ich hier meinte, eigene Reisen zu den schottischen Brennereien, teils auch gezielt in die unterschiedlichen Regionen hinein eigens noch betonen zu müssen. Seit mindestens zwei Jahrzehnten schon erfreut sich der schottische Tourismus dieser Touren der Whisky-Enthusiasten, und die allermeisten Brennereien, die mit eigenen Abfüllungen auf dem Markt sind, pflegen dafür auch bestens ausgestattete „Visitor Centres“ mit diversen Führungsprogrammen, die auf die unterschiedlichsten Interessen und Bedürfnisse der Besucher zu reagieren wissen. Denn selbst die größten und fortgeschrittensten Whiskyfans lernen bei Tasting-Touren mit dem Master Distiller oder Distillery Manager einer Brennerei immer noch dazu. In dieser unmittelbaren Nähe zu denen, die den Whisky machen, steckt so auch der eigentliche Bildungswert dieser Reisen: Man steckt die eigene Nase unmittelbar in die Gerüche vor Ort beim langwierigen Prozess der Herstellung eines Whiskys – angefangen bei der Mühle über das Einmaischen und Vergären in den Washbacks bis hin zum Still House mit seinen meist recht imposanten Brennblasen und schlussendlich all den alkoholischen Ausdünstungen der ungezählten Whiskyfässer während ihrer Reife im Warehouse. Und ganz nebenbei atmet man auch noch durch Sprache, Gestus, Essen und Trinken den Rest an Kultur ein, der zu diesem Whisky unmittelbar dazu gehört, und lauscht dabei den alten Geschichten, die er im Lauf seiner vielen Jahre auch schon geschrieben hat. Solch ein unmittelbares Lernen lässt sich kaum überbieten. Das, was man so gesehen, gelernt und inhaliert hat, gräbt sich tiefer ein als auf alle anderen Wissenspfaden. Touren mit dem Club, Busreisen, individuelle Wanderungen, Reisen mit dem Wohnmobil oder auch eine Studienreise per Schiff– etwa mit einem Dreimaster, wie von unserem Magazin durchgeführt – sind nur einige Beispiele für diese Pfade zur ambitionierten Kennerschaft. Bedauerlich nur, dass andere große Whisky-Nationen wie Irland, die USA, Kanada oder auch Japan in dieser Hinsicht noch wenig eigene Beachtung finden. Eigentlich muss man das als eine schmähliche Lücke empfinden.

 

Das, was man so gesehen, gelernt und inhaliert hat, gräbt sich tiefer ein als auf alle anderen Wissenspfaden.

Gerade Messen bieten nicht nur Gelegenheit zu vielen neuen Entdeckungen, sondern auch für den intensiven persönlichen Austausch mit Experten der Marken und ihrer Vertriebe.
Gerade Messen bieten nicht nur Gelegenheit zu vielen neuen Entdeckungen, sondern auch für den intensiven persönlichen Austausch mit Experten der Marken und ihrer Vertriebe.

Reden hilft: Messen, Clubs, Chats & Foren

Ein anderes Phänomen in der großen Leidenschaft zum Wasser des Lebens ist dieses: Es verbindet die Menschen, die es in seinen Bann gezogen hat, auf besondere Weise. Oder anders formuliert: Liebhaber lernen von Liebhabern. Diese Passion ist eine, die nicht nur in eine wachsende Begeisterung mündet. Sie schmiedet auch ganz eigene Freundschaften. Insofern gehört der Austausch untereinander maßgeblich zum Weg in die Kennerschaft dazu. Man könnte es auch so ausdrücken: Man lernt sich gegenseitig kennen und schätzen. Nur so erklärt sich zudem das so virile wie umtriebige Netzwerk in unserer hiesigen Whiskywelt. Die vielen Whisky-Messen, die es mittlerweile gibt, sind nur ein Beleg dafür. Man stöbert hierbei nämlich nicht nur nach neuen Entdeckungen und genießt dieses Beuteerlebnis als einsamer Jäger und Sammler. Nein, zumeist ist man mit einer vertrauten Runde von Whiskyenthusiasten unterwegs oder vereinbart an Ort und Stelle diese Zusammenkunft. Insofern dürfen einen auch nicht die kaum mehr zu überblickenden Chats, Foren und Whisky-Portale wundern, die sich im Internet gebildet haben. Darüber lässt sich kaum in Kürze ein Überblick geben. Und Ähnliches gilt für die Clubszene als solche. So weit sie jedoch öffentlich sind (und es auch offiziell sein wollen), geben hierfür die beiden Whisky Guides für Deutschland und die Schweiz inzwischen einen recht guten wie jährlich aktualisierten Überblick.

 

Man könnte es auch so ausdrücken: Man lernt sich gegenseitig kennen und schätzen.

Lernen von den Experten und das am besten vor Ort: Bowmores Distillery Manager David Turner zeigt Besuchern gerade die Wasserquelle der Brennerei.
Lernen von den Experten und das am besten vor Ort: Bowmores Distillery Manager David Turner zeigt Besuchern gerade die Wasserquelle der Brennerei.

Die Königsklasse: Whisky School & Akademien vor Ort

Bliebe uns nur noch auf eine ganz besondere Einrichtung hinzuweisen. Allerdings muss ich sofort hinzufügen, dass es sich dabei um eine äußerst exklusive Veranstaltung handelt. Die Rede ist von einer „Whisky School“. Aktuell führt die nur noch die Springbank Distillery in Campbeltown durch. Sie dauert zwei Wochen und lässt sich am besten mit einem Praktikum vergleichen. Denn in diesen zwei Wochen arbeitet man nahezu in allen Produktionsschritten der Brennerei mit, worin denn auch der größte Lerneffekt besteht, denn man profitiert vom dem unmittelbaren Wissen und Tun der Experten vor Ort. Zudem finden Verkostungen und spezielle Schulungen statt. Tatsächlich aber gebührt dem früheren Master Distiller Jim McEwan von Bruichladdich die Ehre, dieses Konzept einer Whiskyschule vor Ort als Erster entwickelt zu haben. In der ersten Dekade dieses Jahrtausends haben viele der heute angesehenen Whisky-Experten in der „Whisky Academy“ von Bruichladdich ihren entscheidenden Schliff erhalten. Allerdings wird zurzeit diese Schulungswoche bei Bruichladdich bestenfalls ganz vereinzelt angeboten. Und selbst bei Springbank sind Angebot und Zeitfenster für die zweiwöchige „Whisky School“ auf nur drei Sequenzen im Sommer begrenzt. Man muss sicher mit langen Wartelisten rechnen. Wir werden aber versuchen, davon zu berichten. Doch zum guten Glück lässt sich der Weg zum Whiskykenner auch anders ebnen. Und nicht zuletzt auch trotzdem verschönen …

 

Tatsächlich aber gebührt dem früheren Master Distiller Jim McEwan von Bruichladdich die Ehre, dieses Konzept einer Whiskyschule vor Ort als Erster entwickelt zu haben.

Fotocredit: Andreas Muck, Henryk Schmidt, Matthias Vogt

 

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