Studienreise 2025 – Ein Schiff wird kommen!

Leserreise Thalassa 2025

In der ersten Juniwoche 2025 fand erneut die alljährliche Schottlandreise mit der Segelschiffslegende Thalassa statt – eine Kombination aus maritimem Abenteuer, landschaftlicher Schönheit und natürlich: Whiskygenuss. Ein Reisebericht. Von Bernhard Schäfer.

 

Was kann man sich Schöneres wünschen als Sonnenschein in Schottland? Nun, es bleibt meist bei einem Wunsch! Am letzten Samstag im Mai hieß es einschiffen, die Thalassa lag in Troon vor Anker. Das ist aber nicht so, wie man es aus dem Traumschiff kennt – strahlend weiß das Schiff, in gebügelten Uniformen die Mannschaft und ein eindrucksvoller Kai. Der Anlegeplatz ist eher an einem schmucklosen Hafen, dafür ist dort gleich ein richtig schottischer Imbiss. Einheimische kommen vorbei und holen sich eine Portion Fish’n‘Chips. Dem Beispiel bin ich gefolgt und mangels Alkohollizenz gab es zum schottischen „Happy Meal“ eine Dose Irn-Bru. Mehr geht nicht an einem Samstagnachmittag. So langsam kamen auch die mitreisenden Gäste, und da das Schiff für uns noch nicht bereit war, ging es mehr oder weniger in 10 Minuten zu Fuß in den nächsten Pub. Das war ein glänzender Auftakt, denn so haben sich alle gleich in einer schönen Umgebung kennengelernt.

 

Unser Reiseplan war gut gefüllt. Am Abend ging es nach dem Abendessen über Nacht zur Insel Arran, denn unser erster Termin war die Lochranza-Destillerie im Norden der Insel.

 

Arran

Am Morgen wurden wir mit schönstem schottischem Regenwetter empfangen, und die Aussicht, mit dem Beiboot an Land gebracht zu werden, war dank passender Kleidung nicht schlimm. So sind wir dann gut eine halbe Stunde zu Fuß zur Brennerei marschiert, und sogar die Sonne kam zum Vorschein und hat den Regen vertrieben. Wir waren etwas zu früh in der Destille, und leider war das Team vor Ort nicht ganz so flexibel. Wir wurden in zwei Gruppen aufgeteilt: Die eine konnte nach kurzer Zeit los, die andere Hälfte musste eine Stunde warten – und meine Laune war im Keller. Aber – und zwar ein echtes Aber – die Führung hat es wieder wettgemacht! Unser Guide war Phoebe, die auch Brand Ambassador für UK ist.


Die Führung war toll, sehr fachkundig, und danach bekamen wir noch drei gute Whiskys im Tasting-Raum zu verkosten. Persönlich bin ich bisher kein Fan von Arran gewesen, aber das, was wir zur Verkostung bekamen, hat Spaß gemacht. Ein paar haben die Zeit genutzt und den „Distillery Only Arran“ zum Selbstabzapfen gekauft. Als Zugabe stand dann der Guide der anderen Gruppe im Laden in einer Ecke hinter einem Tresen – da haben sich einige zusammengerottet. Das hat meine Neugier geweckt. Der Grund war einfach: Der nette Arran-Mitarbeiter hat so manches Schmankerl der Destille großzügig ausgeschenkt. Im ersten Stock des Besucherzentrums gab es ein Restaurant – dort wurde dann zu Mittag gegessen. Bis wir wieder auf dem Schiff sein mussten, war noch einige Zeit, und einer der Mitreisenden hat in Lochranza einen Pub entdeckt – so wurde hier noch eine Stärkung eingenommen.

 

Islay

Unser nächstes Ziel war Islay. Das Wetter ließ es nicht zu, richtig zu segeln, aber das Schiff hat ja einen Motor. Montag nach dem Frühstück ging es los. Was eine kleine Schikane ist: Dank der Fähren darf die Thalassa nicht am Pier in Port Ellen anlegen, also wieder ins Beiboot, um anzulanden. Ardbeg war unser Ziel für den Tag – ein paar sind die Strecke gelaufen und andere haben ein Taxi genommen.


Auf Islay hat mir der eine oder andere Einheimische gesagt: „Ihr wärt mal besser ein/zwei Wochen früher gekommen, da hatten wir dauernd Sonnenschein“ – typische Geschichten, die den Touristen erzählt werden. Bei Ardbeg war viel los, leider war es der erste Tag, nachdem Jackie Thomson die Brennerei verlassen hatte – eine langjährige Bekannte. Aber die Führung vor Ort war trotzdem gut, und bei Ardbeg merkt man, dass dieser Whisky eine treue Fangemeinde hat. Nicht nur Flaschen wurden im Shop gekauft, sondern auch diverse Kleidungsstücke und Werbe-Krimskrams. Eigentlich war Ardbeg der einzige Punkt auf unserem Reiseplan, aber wer schon mal auf Islay war, weiß: Auf dem Rückweg nach Port Ellen liegen noch zwei Destillen auf dem Weg. So wurde von einigen noch kurz Laphroaig besucht und auch noch Lagavulin. Nun wird sich mancher denken: He, da gibt es doch noch eine Destille! Stimmt – Portintruan Distillery wird diese heißen, aber das ist noch eine Baustelle. Bevor wir wieder auf unser Schiff gingen, wurde der Ardview Inn in Port Ellen noch eine Art Sammelstation für die verstreute Truppe. Am Abend machten wir es uns auf dem Schiff gemütlich. Praktischerweise hat die Thalassa nicht nur eine ordentliche Auswahl diverser Whiskys, sondern auch einige Eigenabfüllungen an Bord. Natürlich hat auch der eine oder andere aus der Truppe eine Flasche nach dem Abendessen auf den Tisch gestellt. Kapitän Joost hat uns dann eröffnet, dass wir den Plan für den nächsten Tag ändern müssen – also zum Teil. Es war gedacht, dass wir mit dem Schiff Richtung Lochindaal schippern und vor Bruichladdich vor Anker gehen. Aber das Wetter machte uns einen Strich durch die Rechnung – mit dem Beiboot vor Bruichladdich an Land zu gehen, wäre zu gefährlich gewesen. Also blieben wir mit dem Schiff vor Port Ellen und setzten Dienstagmorgen bei bestem Regenwetter an Land über. Der Weg von Port Ellen bis zur Destille ist weit, mit öffentlichen Bussen ist das keine gute Idee, also benötigten wir Taxis. Wer Islay kennt, weiß: Kurzfristig Taxis für 24 Personen zu organisieren, ist nicht ganz so einfach – aber es hat geklappt und sollte sich im Verlauf des Tages als kleiner Glücksfall erweisen.

 

Bruichladdich

Seit meinem letzten Besuch hat sich bei Bruichladdich wenig verändert – gerade bei der Destillation ist das ja etwas, was die Brennerei zum Markenkern gemacht hat. Alles noch so wie früher. Der Shop war aber modern, und es gab eine gute Auswahl diverser Whiskys, die wir dann auch gekauft haben. Für den Abend auf dem Schiff habe ich eine Flasche Port Charlotte 10 und einen Classic Laddie gekauft. Meines Erachtens kann man die Qualität einer Brennerei am besten am Standardsortiment beurteilen. Spezialabfüllungen zu machen, ist eher einfach – Gutes dauerhaft ist eine andere Sache. Da wir mit dem Taxi auch wieder zurück mussten, hatte einer aus der Reisegruppe die Idee, dass während wir bei Bruichladdich sind, die Thalassa ja schon mal nach Port Askaig fahren könnte – und wir dort wieder an Bord gehen. Das war dann eine der wenigen Gelegenheiten, wo wir über einen Pier wieder an Bord konnten. Als wir bei Bruichladdich fertig waren, sind wir mit den Taxis nach Bowmore gefahren. Das stand zwar nicht auf unserem Plan, war aber eine willkommene Gelegenheit, die ‚Metropole‘ der Insel zu besuchen. Ein großer Teil ist erstmal zur Brennerei – zwar hatten wir keine Führung, aber die Bar im ersten Stock hieß uns willkommen, mindestens der erste Dram ging aufs Haus. Brennereimanager David Turner kam dann noch auf einen kurzen Plausch und ein paar Drams vorbei. Ich bin ja weniger ein Freund der Spezialabfüllungen zum Fèis Ìle Islay Festival, aber der Bowmore 2025 war tatsächlich großes Kino. Das haben die Besucher vom Festival aber auch gemerkt, und der Whisky war sofort ausverkauft – immerhin gab mir David einen großzügigen Dram. Am späten Nachmittag haben wir uns dann alle wieder in Bowmore an der Bushaltestelle getroffen und sind gemeinsam nach Port Askaig. Da wir vor der Thalassa in Port Askaig waren, gab es noch Bier im Pub. Das war dann noch ganz amüsant – wir wurden gefragt, was das für eine Truppe sei und was wir bisher so gemacht hatten. Es stellte sich dann heraus, dass die Wirtin eine Cousine von Jim McEwan ist – der Mann, der Bruichladdich wieder ‚groß‘ gemacht hat. Geplant war, über Nacht in Port Askaig zu bleiben, was wohl einen weiteren Pub-Besuch ermöglicht hätte. Aber das schlechte Wetter hat dazu geführt, dass die Fährverbindungen verändert wurden, und wir den Platz am Pier verlassen mussten. Also sind wir gleich weiter zu unserem nächsten Ziel: die Brennerei Bunnahabhain.

 

Bunnahabhain

Ich hatte mich schon gefreut, denn die Brennerei hat ja einen eigenen Pier – immerhin, bis 1993 kam einiges an Malz per Schiff, oder Whisky wurde so abtransportiert. Aber anlegen ging für uns dann doch nicht: Der Tiefgang der Thalassa ist zu groß und das Wasser am Pier zu niedrig. Als die Destille gebaut wurde, war sie eine „State of the Art“-Brennerei, Baumaterial war vornehmlich der neue Stahlbeton. Bekannt sind die Whiskys insofern, als hier weniger mit Torf gearbeitet wird und der größte Teil der Produktion eben ohne Raucharomen gemacht wird. Allerdings hat man sich schon vor Jahren der Nachfrage angepasst, und es gibt immer wieder auch „leicht“ rauchige Whiskys. Wenn man mit dem Schiff vor der Brennerei vor Anker liegt und so langsam der Tag anbricht, ist es wirklich ein erhabenes Bild, die Destille in ihrer ganzen Breite und Schönheit zu sehen. Auf Entfernung fallen einige Details auch gar nicht auf, wo vielleicht einmal etwas renoviert werden könnte. Umgekehrt gilt bei schönem Wetter: Wenn man vor der Destille steht, hat man einen wunderbaren Blick hinüber nach Jura auf die berühmten „Paps of Jura“. Auf Bunnahabhain war ich besonders gespannt, da ich erst einmal dort war – 2008 – und da war noch John MacLellan Manager. Der aktuelle Manager Andrew Brown ist aber auch schon lange für die Destillerie tätig. Vor der Brennerei ist ein Shop gebaut worden, wo wir nach der Führung auch ein Tasting bekamen. Bei unserer Gruppengröße wurden wir wieder auf zwei Gruppen aufgeteilt – das ist dann auch immer ein bisschen ein Lotteriespiel, wie gut die jeweilige Tour ist. Der Guide in unserer war ein netter junger Mann, der besonders erpicht darauf war, uns auf die diversen Gefahren hinzuweisen, die in einer Brennerei auf einen zukommen können. Wenn also ein Lastwagen an uns vorbeifuhr, dann war gleich Aufregung, und er ermahnte uns, schön auf die Seite zu gehen. Für jemanden, der in einer Stadt wohnt, ist wohl der komplette Autoverkehr auf Islay – sagen wir mal – ‚übersichtlich‘. Die andere Gruppe war deutlich zufriedener mit ihrem Guide. So richtig viel fand ich nicht, dass sich in der Destille verändert hat. Fürs Schiff hatte ich einen 18-jährigen Bunnahabhain mitgenommen – wie ich finde, ein wirklich exzellenter Whisky. Den kann man auch leicht kaufen, denn im Gegensatz zu manch anderen Brennerei mit unaussprechlichen gälischen Namen gehen einem ‚18 Jahre‘ leicht von den Lippen. Da wir genügend Zeit eingeplant hatten, sind einige noch zu Fuß nach Ardnahoe gewandert und haben sich dort umgesehen. Am späten Nachmittag ging es wieder an Bord, und wir hatten einen ruhigen, entspannten Abend auf dem Schiff – sind aber dann doch weiter zu unserem nächsten Ziel: die Insel Jura.


Isle of Jura

Die Thalassa lag über Nacht in der Bucht vor Jura, auch hier ging es bei völliger Windstille mit dem Beiboot zur Insel. Das mit der Windstille war insofern anstrengend, als wir von einer Heerschar winzig kleiner, beißender Fluginsekten überfallen wurden. Bei Jura hatten wir eine schöne Warehouse Tour gebucht. Zum Aufwärmen gab es im Shop aber schon einen Begrüßungsdram – so gehört sich das! Die Tour ließ keine Wünsche offen, drei Whiskys durften wir verkosten, und natürlich wurde ein Fass geöffnet, und wer wollte, durfte mit einem ‚Valinch‘ direkt etwas ins Glas abzapfen. Bei Jura ist es alles in allem noch etwas ursprünglicher, was die Freundlichkeit bei der Tour und im Shop anbelangt. Nicht, dass es in den anderen Brennereien unfreundlich war – allerdings finde zumindest ich, dass man hier noch nicht ganz so touristisch ist und es sich authentischer anfühlt. Nach Jura zu kommen, ist immer noch ein etwas größeres Unterfangen, daher sind hier weniger Touristen, und der Einzelne wird besonders wertgeschätzt. Was wir bei der Planung nicht berücksichtigt hatten: Der Pub war geschlossen, und so sind wir nach der Tour wieder aufs Schiff – und wenn man es genau nimmt, hatten wir ja unseren eigenen Pub dabei. Das nächste Ziel war dann Campbeltown. Da wir dafür eine etwas weitere Strecke zurücklegen mussten, fuhren wir auch gleich los. Ein bisschen Wind kam auf, und so entschied unser Kapitän, dass es an der Zeit wäre, die Segel – zumindest ein paar – zu hissen. Wir fuhren nicht nur mit dem Motor, sondern auch richtig unter Segeln. Das mit dem Segeln ist immer so eine Sache – man ist nun mal auf Wind angewiesen. Es hat etwas Erhabenes, wenn das Schiff fast lautlos, also ohne Eigengeräusche, durchs Meer pflügt. Da kann es dann schon mal zu einer deutlichen Schräglagekommen – das war aber bei dieser Reise nicht der Fall. Zum Glück – der eine oder andere Magen soll da ja empfindlich sein.

 

Campbeltown

Am Donnerstagabend haben wir auf dem Schiff noch zu Abend gegessen und sind dann gegen 21 Uhr in den Ort. Ein gutes Dutzend ist in einen Pub, dort wurde mit Einheimischen fraternisiert, und die Runde hat mal eben eine schottische Spezialität ausgegeben bekommen – ein frisch gezapftes Tennents Lager. Ich wäre mal besser mitgegangen, wollte mir aber die Gelegenheit nicht entgehen lassen, meinen alten Freund Mark Watt zu besuchen, der sich vor einigen Jahren als unabhängiger Abfüller selbstständig gemacht hat. Mark war so nett, mich einige seiner Abfüllungen testen zu lassen. Zum Glück war der Rückweg zum Schiff nicht so weit. Am Freitag nach dem Frühstück schien wunderbar die Sonne, und alle haben das Örtchen Campbeltown ein wenig erkundet, bevor wir unsere letzte geplante Tour hatten: Springbank und Glengyle waren unser Ziel. Die Destille rühmt sich, dass hier bei der Produktion die Zeit stehen geblieben ist und man so viel es geht noch selbst macht. So konnten wir auch sehen, wie eine Tennenmälzerei – also „floor malting“ – aussieht. Derzeit macht Springbank das gesamte benötigte Malz selbst. Die Destillerie ist wirklich immer einen Besuch wert. Wir hatten insofern auch Glück, als bei unserem Besuch nicht gebrannt wurde – so konnten wir auch im Brennraum nach Herzenslust fotografieren, denn bei Betrieb ist das nach schottischem Recht untersagt. Es war auch die erste Tour, bei der wir alle zusammen durch die Brennerei geführt wurden. Und unser Guide Craig hatte es in sich. Craig war 20 Jahre lang Beamter beim Staat und meinte: „I piloted my desk for 20 years.“ Er hatte sichtlich Freude an seinem Job, und hier konnte man merken: Es muss nicht immer jemand aus der Produktion sein, der Ahnung von dem hat, was in einer Brennerei passiert. Als wir nach Springbank zu Glengyle gingen, bekamen wir dort den Kilkerran New Make zum Verkosten – in voller Stärke. Craig hat sich auch einen Dram gegönnt, und da jemand von uns verzichtete und das Glas schon eingeschenkt war, hat er kurzerhand seinen Dram aufgestockt. Es war noch Vormittag! Glengyle selbst ist, da die meiste Zeit im Jahr nicht produziert wird, keine wirkliche Schönheit.

 

Am Ende der Tour konnten wir noch einen Whisky verkosten – entweder Longrow oder Springbank – und für jeden gab es zwei Spezialminiaturen, die man nur bekommt, wenn man eine Tour hinter sich hat. Da wir schon einmal da waren und die Entfernungen nicht groß sind, ging ein Teil der Gruppe noch eben zu Glen Scotia – zwar ohne Führung, aber für einen Besuch im Shop und ein paar Drams war ausreichend Zeit. Am frühen Nachmittag sind wir dann wieder in See gestochen zu unserem
Ausgangshafen nach Troon.

 

Fazit


Die Reise war ein voller Erfolg – nicht nur wegen der Destillen, sondern auch wegen der Gruppe. Auf einem Schiff ist der Raum begrenzt, und die Stimmung an Bord steht und fällt mit der Gemeinschaft. Das Thema Whisky war dabei ein verbindendes Element, das viele Gespräche und Momente des Genusses ermöglichte. Wir hatten neben den Whiskys, die die Crew vom Schiff verkauft hatte, noch rund 18 Flaschen im Verlauf der Woche verkostet. Was mir noch aufgefallen ist: Die Brennereien haben das
Tourismusgeschäft – und wir waren ja Touristen durch die Bank – sehr professionalisiert. Das kostet natürlich, und nicht alle Guides sind gleich gut. Aber zwischendurch blitzt dann immer mal einer oder eine aus der Menge hervor, erzählt dann doch eine Insidergeschichte oder öffnet mal eine Flasche extra, die so nicht vorgesehen war. Ein Trip auf der Thalassa war, ist und bleibt etwas Besonderes. Die Schiffscrew hatte immer ein offenes Ohr, Kapitän Joost blieb immer entspannt und half bei Problemen so gut es ging. Und zu guter Letzt: Unser Koch hat sich auch wahrlich um unser leibliches Wohl gesorgt.

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