SWA: Ziel ist ein zero for zero trade

Aufeinandertreffen zwischen Keir Starmer & Donald Trump in Schottland

SWA und DISCUS veröffentlichen gemeinsame Erklärung zum Versprechen des US-Präsidenten Präsidenten Donald Trump, die Zölle auf Scotch Whisky zu überprüfen. Am heutigen Montag wird der britische Premierminister Keir Starmer in Trumps Golfresort im Westen Schottlands zu Gesprächen erwartet. Auch dieses Treffen wird sich um Zölle drehen.

 

Nach dem Versprechen von US-Präsident Donald Trump, vor seinem Treffen mit dem Premierminister die Zölle auf Scotch Whisky zu überprüfen, haben die Scotch Whisky Association (SWA) und der Distilled Spirits Council of the United States (DISCUS) eine gemeinsame Erklärung veröffentlicht:

 

Mark Kent, Geschäftsführer der Scotch Whisky Association (links im Bild), und Chris Swonger, Geschäftsführer des Distilled Spirits Council of the United States (rechts im Bild) trafen sich heute in der Glen Garioch Distillery und betonten dabei:

 

„Die Zusage des Präsidenten heute Nachmittag, vor seinem Treffen mit dem Premierminister die Zölle auf Scotch Whisky zu überprüfen, ist sehr zu begrüßen. Die Scotch Whisky- und US-Whiskey-Industrie sind enge Partner, und wir stehen in der Frage der Zölle Seite an Seite und fordern eine dauerhafte Rückkehr zum Null-für-Null-Handel, der den Erfolg unserer Branchen vorangetrieben hat. Wir freuen uns auf den Abschluss eines Abkommens, das den zollfreien Handel für unsere Produkte auf beiden Seiten des Atlantiks sicherstellt.“

 

Der Ausgang des Aufeinandertreffens und wie sich ein mögliches Abkommen für die Spirituosenindustrie der beiden Länder auswirkt, dürfte mit Spannung erwartet werden. Ein Abkommen wäre auch ein Beispiel für das weitere Vorgehen in Europa. Wir berichten über den Ausgang der Verhandlungen zeitnah auf unserer Plattform.

 

www.scotch-whisky.org.uk

 

Bild/Bezugsquelle

Scotch Whisky Association

www.scotch-whisky.org.uk

 

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